STADT(T)RÄUME - Freie Universität Oberhausen
FREIE UNIVERSITäT OBERHAUSEN

STADT(T)RÄUME

Die Präsentation bei der Abschlussveranstaltung:



Nachdem am ersten Seminartag die Referenten Apostolos Tsalastras​, Daniel Dratz und Axel J. Scherer und die je sich anschließenden inhaltlichen Reflexionen und Diskussionen mit allen SeminarteilnehmerInnen zahlreiche Impulse für die am kommenden Samstag folgende praktische Weiterarbeit des Seminars generieren konnten, machten sich zuletzt immerhin noch 10 unerschrockene Teilnehmer*innen trotz des strömenden Regens auf den Weg zur annoncierten Stadtführung mit Axel J. Scherer​.

Ihr Erkenntinsgewinn entsprach ihrem hernach nötigen Einsatz von Erkältungstees. Held*innen der Gedankenarbeit.


Foto: René Jankowski


„Mit den Händen denken“ war das Motto des zweiten Seminartages >

SEMINARBERICHT:



Zum Abschlussfest ist auch die Broschüre zum Seminar erschienen. Text: Nadine Gewehr, Fotos: Reneé Jankowski. PDF, ca. 250 kB. Hier downloaden oder Broschüre im Player blättern.

Seminartermine:

 30.01.2016 und 06.02.2016

Ort:
Alte Hauptpost, Hofeingang Paul-Reusch-Straße, 2. Etage

Leitung:
Axel J. Scherer

Co-Leitung: René Jankowski

Mitarbeit: Anke Troschke, Heidi Scholz-Immer, Julian Elbers





Die Ankündigung des Seminars:



Wieso gibt es eigentlich keinen Grillplatz im Grillopark?

Weshalb keinen Streichelzoo auf der Marktstraße?

Warum wird auf dem alten Kaufhof kein Gemüse angebaut?

Was haben sich die Menschen früher für unsere Stadt erträumt?

Und wo trifft man sich heute eigentlich, wenn man sich treffen will?

Solchen und ähnlichen Fragen werden wir im Seminar „Stadtraum: Stadt(T)räume“ auf den Grund gehen. Wir werden Antworten finden, Ideen entwickeln und konkrete Lösungen erarbeiten – eine davon bereits praktisch.

Das Seminar besteht aus zwei Teilen:
1.) Einem Seminartag, der mit einem historischen Stadtspaziergang beginnt und mit Referaten zu den Themen Sozialräume und Stadtplanung in Oberhausen endet. Die ausgesuchten Fachreferent*innen sollen in das Thema einführen und Wissenslücken schließen.

2.) Einem Workshop, der auf Grundlage des Ist-Zustandes konkrete und umsetzbare Ideen für die Zukunft erarbeitet. Dieser Workshop soll bewusst an einem Ort stattfinden, der selbst ungenutztes kreatives Potenzial hat.

Ein Ziel des Seminars ist eine Sammlung von konkreten Ideen, die Ihren Weg in die stadt-politischen Gremien findet. So ist z.B. eine Weitergabe der Ergebnisse an den Wettbewerb Zukunftsstadt denkbar. Zu diesem Zweck wird das gesamte Seminar von einer Journalistin begleitet und im Anschluss schriftlich zusammengefasst.

Und eine im Seminar entwickelte Idee wollen wir bereits selbst auf den Weg zu ihrer praktischen Umsetzung bringen: Ob Guerilla-Gardening, Samenbomben, etc. etc. – egal!

Hauptsache gedacht, gemacht – von uns!